Betonböden

Stahlfaserbetonböden

An Stelle einer statischer Bewehrung aus Matten- / oder Stabstahl können auch Stahlfasern zur Verbesserung bestimmter Betoneigenschaften eingesetzt werden. Im Vergleich zu Betonplatten ohne Stahlfasern werden unter anderem folgende Eigenschaften verbessert: - Reißverhalten - Schlagfestigkeit Ein Vorteil des Stahlfaserbetons ist die Verkürzung der Bauzeit, weil keine Sauberkeitsschicht erforderlich ist und weil die Verlegung von Betonstahl auf Abstandhaltern und Distanzträgern entfällt. Stahlfaserbetone sollten immer eine zusätzliche Verschleißschicht erhalten, um Fasern an der Betonoberfläche abzudecken (Korrosionsgefahr, Verletzungsgefahr durch vereinzelt hochstehende Fasern etc. werden somit vermieden.
Glasfaserbetonböden

Glasfaserverstärkterbeton wirkt in erster Linie dem Schwundrissverhalten des Betons entgegen. Wird häufig bei Industrieböden eingesetzt, auf denen später Lebens- oder Futtermittel gelagert werden. Außerdem werden diese Böden häufig eingebaut, wenn elektrische Magnetfeldverzerrungen vermieden werden müssen (z.B. Böden mit Induktionsschleifen werden bei Nutzung induktiv geführter Flurförderfahrzeuge eingesetzt.
Mattenbewehrte Betonböden

Mattenbewehrter Beton: Die klassische Mattenbewehrung wird auschließlich bei statisch bewehrten Industrieböden eingesetzt. Dort wo der Untergrund die erforderlichen Untergrundwerte (Ev2 >= 120MN, Verhältniswert Ev2 - Ev1 <= 2.3) nicht erreicht, da geologisch ungünstige Schichten unter dem Planum vorkommen.



Nutzungsfertige WHG-Böden

Betonierte Spezialböden für Tankstellen, Waschplätze, Waschhallen, Umschlaghallen usw., die die Anforderungen nach Wasserhaushaltsgesetz erfüllen müssen. Dabei ist unbedingt zu beachten, dass sich das Eindringverhalten chemischer Medien in Beton grundsätzlich von den Wirkungen vom Wasser unterscheidet. Deshalb sind Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen so zu planen und auszuführen dass der nach dem WHG § 19 g geforderte "Besorgnisgrundsatz" erfüllt wird. Beim Umgang mit flüssigen oder pastösen wassergefährdenden Stoffen müssen Betonbauten ohne Oberflächenabdichtung ausreichend dicht sein. Die DAfStb-Richtlinie "Betonbau beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen" regelt für Betonbauten nach DIN EN 206-1/DIN 1045 die baulichen Voraussetzungen, damit gemäß § 19g WHG eine Verunreinigung der Gewässer nicht zu befürchten ist. Nach dieser Richtlinie müssen Betonbauten gegenüber möglichen Einwirkungen für bestimmte Zeiträume dicht sein. Ein Betonbauteil gilt als dicht, wenn die Flüssigkeit während der Beaufschlagungsdauer unter Berücksichtigung eines Sicherheitsabstandes nicht durchdringt.
Nutzungsfertige Betondecken

Sanierung älterer Betonböden

Hartstoffe

Die werksgemischte Hartsoffeinstreuung wird nach dem Betonieren auf die noch feuchte Oberfläche aufgestreut und anschließend mit schweren Rotationsflügelglättmaschinen eingeglättet. Wir verbauen fast ausschließlich Hartstoffe der Chemotechnik Abstatt, da diese qualitativ hochwertig, präzise zu verarbeiten und von gleichbleibend hoher Qualität sind. Die Hartstoffe werden durchgängig güteüberwacht und die vorgegebenen Schleifverschleisswerte nach DIN52108 werden durchwegs eingehalten.haftliche Regeln.

 
 

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Unternehmen.

WEITER